Allgemein

Unsere „Stars der Bildung“ 2025

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen…

Unsere „Stars der Bildung“ 2025

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis…

Unsere „Stars der Bildung“ 2025

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis…

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Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis…
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Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen…

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Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis…

Tag der Offenen Tür 2026 am Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum

Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch. Du möchtest:…
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Unsere „Stars der Bildung“ 2025

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt. In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten…
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Unsere „Stars der Bildung“ 2025

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Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis…

Unsere „Stars der Bildung“ 2025

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen…
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Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch.

Du möchtest:

✔ einen realitätsnahen Lernort
✔ früh Geld verdienen
✔ eine klare berufliche Perspektive
✔ deine Interessen in konkreten Berufen wiederfindenfrüh Geld verdienen
✔ weniger Theorie, mehr Praxis

Dann ist das Georg-Mendheim-OSZ genau das Richtige für dich!

Was musst du tun?

Bewirb dich in der Region bei Betrieben für die Ausbildungsberufe:

Einzelhandel, Büromanagement, Verwaltung, Lagerlogistik, Industrie und Postdienstleistungen

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr in vielen Ausbildungsgängen an unserem OSZ (Aufstiegs-)BAföG erhalten könnt – und zwar ohne es zurückzahlen zu müssen? Besonders attraktiv ist dies etwa in der Ausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher:in: In der Vollzeitausbildung ist elternunabhängiges BAföG von über 800 Euro monatlich möglich. Mit Kindern sogar deutlich mehr. Ein starkes Plus für alle, die sich voll auf ihre Ausbildung und ihre Zukunft konzentrieren möchten.

Starte jetzt deine Zukunft – praxisnah, zukunftssicher und mit Perspektive!

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt.

In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten (das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent!). Alleine von unserer Schule waren es sieben Preisträgerinnen und Preisträger!

Wir beglückwünschen diese sieben Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen! Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und dieser Auszeichnung sind Sie ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg!

Unsere Preisträgerin und Preisträger (von links nach rechts):
Ali Saeedi (Kaufmann im Einzelhandel), Kevin Flemming (Kaufmann für Büromanagement), Dominik Heese (Kaufmann für Büromanagement), Liza Kolecki (Verkäuferin), Maurice Weiß (Fachkraft für Lagerlogistik)

Zwei weitere ausgezeichnete ehemalige Auszubildende unserer Schule waren leider an dem Tag verhindert und konnten den Preis nicht auf der Veranstaltung der IHK Potsdam entgegen nehmen.

Gestern, am 10.November 2025, durften wir an unserer Schule Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel begrüßen – die Gründerinnen des Podcasts „Moin und Shalom“. Ihr Besuch fand im Rahmen der Israelwochen Brandenburg statt. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am Sonntag, dem 9. November, gedachten wir des 87. Jahrestags der Novemberpogrome von 1938.

Begrüßung und Impulse

Nach den einleitenden Worten unseres Schulleiters Stefan Utpott, unseres ehemaligen Schulleiters Dieter Starke sowie einer Begrüßung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, vertreten durch Dr. Kathrin Zehender, folgte ein Impulsvortrag von Dr. Aschheim, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft.

Persönliche Berichte, die unter die Haut gingen

Besonders berührend waren für mich die Beiträge der beiden Podcasterinnen. Sie versuchten, die Ereignisse der letzten Monate aus ihrer persönlichen Perspektive einzuordnen. Offen schilderten sie ihr Leben seit dem 7. Oktober 2023 und gaben uns Einblicke in die Gründe, warum sie gemeinsam mit ihren Familien entschieden haben, aus Deutschland nach Israel einzuwandern.

Beide beschrieben, wie schwer es für sie wurde, ihren jüdischen Glauben frei und sicher in Deutschland zu leben. Sarah erzählte sehr eindrücklich von ihrer Angst im Berliner Stadtteil Neukölln – so groß, dass sie ihrem Sohn schließlich verbot, öffentlich Hebräisch zu sprechen. Dieser Moment war für sie der ausschlaggebende Punkt, nach Israel zu gehen.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht: Warum sollte man ausgerechnet in eine Region ziehen, die ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Mir persönlich wurde jedoch deutlich, dass für viele jüdische Familien der gemeinschaftliche Zusammenhalt und die kulturelle Identität, stärker wiegen als äußere Risiken. Und ehrlich gesagt: Diese Form von Zusammenhalt fehlt mir manchmal auch in Deutschland – jenseits von Oktoberfest und Fußballweltmeisterschaften.

Einblicke aus Israel 

Bewegend war auch, wie authentisch und detailliert Jenny Havemann und Sarah Cohen Fantel aus ihrem Alltag in Israel berichteten. Sie nahmen uns mit in ihre Lebensrealität – bis an den Rand des Gazastreifens – erzählten von Hilfslieferungen, die Israel in das Gebiet sendet, und setzten diese Informationen in Bezug zu Vorwürfen, die international gegenüber der israelischen Regierung geäußert werden.

Der schwierige Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und politischer Realität

Ich kann mir kaum vorstellen, wie herausfordernd es ist, im Kontext eines Kriegsgebiets zu leben und gleichzeitig auf einer Aula-Bühne in Deutschland politische und moralische Fragen gestellt zu bekommen. Die beiden Podcasterinnen meisterten diesen Spagat bemerkenswert souverän, reflektiert und respektvoll.

Was ich aus diesem Tag mitnehme

Für mich wurde an diesem Vormittag erneut klar, welchen Einfluss Medien auf unsere Wahrnehmung haben – und wie dankbar wir sein können, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Ich wünsche mir, dass wir hier in Deutschland die gleiche Kraft entwickeln wie Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel: die Kraft, unsere freiheitliche, offene Gesellschaft aktiv zu schützen.

Gleichzeitig wünsche ich den beiden – und allen Menschen im Nahen Osten – Besonnenheit, Mitgefühl und die Hoffnung auf Frieden. Möge er für alle Seiten möglich werden.

Johannes Püschel

Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch.

Du möchtest:

✔ einen realitätsnahen Lernort
✔ früh Geld verdienen
✔ eine klare berufliche Perspektive
✔ deine Interessen in konkreten Berufen wiederfindenfrüh Geld verdienen
✔ weniger Theorie, mehr Praxis

Dann ist das Georg-Mendheim-OSZ genau das Richtige für dich!

Was musst du tun?

Bewirb dich in der Region bei Betrieben für die Ausbildungsberufe:

Einzelhandel, Büromanagement, Verwaltung, Lagerlogistik, Industrie und Postdienstleistungen

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr in vielen Ausbildungsgängen an unserem OSZ (Aufstiegs-)BAföG erhalten könnt – und zwar ohne es zurückzahlen zu müssen? Besonders attraktiv ist dies etwa in der Ausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher:in: In der Vollzeitausbildung ist elternunabhängiges BAföG von über 800 Euro monatlich möglich. Mit Kindern sogar deutlich mehr. Ein starkes Plus für alle, die sich voll auf ihre Ausbildung und ihre Zukunft konzentrieren möchten.

Starte jetzt deine Zukunft – praxisnah, zukunftssicher und mit Perspektive!

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt.

In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten (das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent!). Alleine von unserer Schule waren es sieben Preisträgerinnen und Preisträger!

Wir beglückwünschen diese sieben Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen! Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und dieser Auszeichnung sind Sie ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg!

Unsere Preisträgerin und Preisträger (von links nach rechts):
Ali Saeedi (Kaufmann im Einzelhandel), Kevin Flemming (Kaufmann für Büromanagement), Dominik Heese (Kaufmann für Büromanagement), Liza Kolecki (Verkäuferin), Maurice Weiß (Fachkraft für Lagerlogistik)

Zwei weitere ausgezeichnete ehemalige Auszubildende unserer Schule waren leider an dem Tag verhindert und konnten den Preis nicht auf der Veranstaltung der IHK Potsdam entgegen nehmen.

Gestern, am 10.November 2025, durften wir an unserer Schule Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel begrüßen – die Gründerinnen des Podcasts „Moin und Shalom“. Ihr Besuch fand im Rahmen der Israelwochen Brandenburg statt. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am Sonntag, dem 9. November, gedachten wir des 87. Jahrestags der Novemberpogrome von 1938.

Begrüßung und Impulse

Nach den einleitenden Worten unseres Schulleiters Stefan Utpott, unseres ehemaligen Schulleiters Dieter Starke sowie einer Begrüßung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, vertreten durch Dr. Kathrin Zehender, folgte ein Impulsvortrag von Dr. Aschheim, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft.

Persönliche Berichte, die unter die Haut gingen

Besonders berührend waren für mich die Beiträge der beiden Podcasterinnen. Sie versuchten, die Ereignisse der letzten Monate aus ihrer persönlichen Perspektive einzuordnen. Offen schilderten sie ihr Leben seit dem 7. Oktober 2023 und gaben uns Einblicke in die Gründe, warum sie gemeinsam mit ihren Familien entschieden haben, aus Deutschland nach Israel einzuwandern.

Beide beschrieben, wie schwer es für sie wurde, ihren jüdischen Glauben frei und sicher in Deutschland zu leben. Sarah erzählte sehr eindrücklich von ihrer Angst im Berliner Stadtteil Neukölln – so groß, dass sie ihrem Sohn schließlich verbot, öffentlich Hebräisch zu sprechen. Dieser Moment war für sie der ausschlaggebende Punkt, nach Israel zu gehen.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht: Warum sollte man ausgerechnet in eine Region ziehen, die ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Mir persönlich wurde jedoch deutlich, dass für viele jüdische Familien der gemeinschaftliche Zusammenhalt und die kulturelle Identität, stärker wiegen als äußere Risiken. Und ehrlich gesagt: Diese Form von Zusammenhalt fehlt mir manchmal auch in Deutschland – jenseits von Oktoberfest und Fußballweltmeisterschaften.

Einblicke aus Israel 

Bewegend war auch, wie authentisch und detailliert Jenny Havemann und Sarah Cohen Fantel aus ihrem Alltag in Israel berichteten. Sie nahmen uns mit in ihre Lebensrealität – bis an den Rand des Gazastreifens – erzählten von Hilfslieferungen, die Israel in das Gebiet sendet, und setzten diese Informationen in Bezug zu Vorwürfen, die international gegenüber der israelischen Regierung geäußert werden.

Der schwierige Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und politischer Realität

Ich kann mir kaum vorstellen, wie herausfordernd es ist, im Kontext eines Kriegsgebiets zu leben und gleichzeitig auf einer Aula-Bühne in Deutschland politische und moralische Fragen gestellt zu bekommen. Die beiden Podcasterinnen meisterten diesen Spagat bemerkenswert souverän, reflektiert und respektvoll.

Was ich aus diesem Tag mitnehme

Für mich wurde an diesem Vormittag erneut klar, welchen Einfluss Medien auf unsere Wahrnehmung haben – und wie dankbar wir sein können, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Ich wünsche mir, dass wir hier in Deutschland die gleiche Kraft entwickeln wie Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel: die Kraft, unsere freiheitliche, offene Gesellschaft aktiv zu schützen.

Gleichzeitig wünsche ich den beiden – und allen Menschen im Nahen Osten – Besonnenheit, Mitgefühl und die Hoffnung auf Frieden. Möge er für alle Seiten möglich werden.

Johannes Püschel

Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch.

Du möchtest:

✔ einen realitätsnahen Lernort
✔ früh Geld verdienen
✔ eine klare berufliche Perspektive
✔ deine Interessen in konkreten Berufen wiederfindenfrüh Geld verdienen
✔ weniger Theorie, mehr Praxis

Dann ist das Georg-Mendheim-OSZ genau das Richtige für dich!

Was musst du tun?

Bewirb dich in der Region bei Betrieben für die Ausbildungsberufe:

Einzelhandel, Büromanagement, Verwaltung, Lagerlogistik, Industrie und Postdienstleistungen

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr in vielen Ausbildungsgängen an unserem OSZ (Aufstiegs-)BAföG erhalten könnt – und zwar ohne es zurückzahlen zu müssen? Besonders attraktiv ist dies etwa in der Ausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher:in: In der Vollzeitausbildung ist elternunabhängiges BAföG von über 800 Euro monatlich möglich. Mit Kindern sogar deutlich mehr. Ein starkes Plus für alle, die sich voll auf ihre Ausbildung und ihre Zukunft konzentrieren möchten.

Starte jetzt deine Zukunft – praxisnah, zukunftssicher und mit Perspektive!

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt.

In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten (das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent!). Alleine von unserer Schule waren es sieben Preisträgerinnen und Preisträger!

Wir beglückwünschen diese sieben Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen! Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und dieser Auszeichnung sind Sie ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg!

Unsere Preisträgerin und Preisträger (von links nach rechts):
Ali Saeedi (Kaufmann im Einzelhandel), Kevin Flemming (Kaufmann für Büromanagement), Dominik Heese (Kaufmann für Büromanagement), Liza Kolecki (Verkäuferin), Maurice Weiß (Fachkraft für Lagerlogistik)

Zwei weitere ausgezeichnete ehemalige Auszubildende unserer Schule waren leider an dem Tag verhindert und konnten den Preis nicht auf der Veranstaltung der IHK Potsdam entgegen nehmen.

Gestern, am 10.November 2025, durften wir an unserer Schule Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel begrüßen – die Gründerinnen des Podcasts „Moin und Shalom“. Ihr Besuch fand im Rahmen der Israelwochen Brandenburg statt. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am Sonntag, dem 9. November, gedachten wir des 87. Jahrestags der Novemberpogrome von 1938.

Begrüßung und Impulse

Nach den einleitenden Worten unseres Schulleiters Stefan Utpott, unseres ehemaligen Schulleiters Dieter Starke sowie einer Begrüßung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, vertreten durch Dr. Kathrin Zehender, folgte ein Impulsvortrag von Dr. Aschheim, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft.

Persönliche Berichte, die unter die Haut gingen

Besonders berührend waren für mich die Beiträge der beiden Podcasterinnen. Sie versuchten, die Ereignisse der letzten Monate aus ihrer persönlichen Perspektive einzuordnen. Offen schilderten sie ihr Leben seit dem 7. Oktober 2023 und gaben uns Einblicke in die Gründe, warum sie gemeinsam mit ihren Familien entschieden haben, aus Deutschland nach Israel einzuwandern.

Beide beschrieben, wie schwer es für sie wurde, ihren jüdischen Glauben frei und sicher in Deutschland zu leben. Sarah erzählte sehr eindrücklich von ihrer Angst im Berliner Stadtteil Neukölln – so groß, dass sie ihrem Sohn schließlich verbot, öffentlich Hebräisch zu sprechen. Dieser Moment war für sie der ausschlaggebende Punkt, nach Israel zu gehen.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht: Warum sollte man ausgerechnet in eine Region ziehen, die ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Mir persönlich wurde jedoch deutlich, dass für viele jüdische Familien der gemeinschaftliche Zusammenhalt und die kulturelle Identität, stärker wiegen als äußere Risiken. Und ehrlich gesagt: Diese Form von Zusammenhalt fehlt mir manchmal auch in Deutschland – jenseits von Oktoberfest und Fußballweltmeisterschaften.

Einblicke aus Israel 

Bewegend war auch, wie authentisch und detailliert Jenny Havemann und Sarah Cohen Fantel aus ihrem Alltag in Israel berichteten. Sie nahmen uns mit in ihre Lebensrealität – bis an den Rand des Gazastreifens – erzählten von Hilfslieferungen, die Israel in das Gebiet sendet, und setzten diese Informationen in Bezug zu Vorwürfen, die international gegenüber der israelischen Regierung geäußert werden.

Der schwierige Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und politischer Realität

Ich kann mir kaum vorstellen, wie herausfordernd es ist, im Kontext eines Kriegsgebiets zu leben und gleichzeitig auf einer Aula-Bühne in Deutschland politische und moralische Fragen gestellt zu bekommen. Die beiden Podcasterinnen meisterten diesen Spagat bemerkenswert souverän, reflektiert und respektvoll.

Was ich aus diesem Tag mitnehme

Für mich wurde an diesem Vormittag erneut klar, welchen Einfluss Medien auf unsere Wahrnehmung haben – und wie dankbar wir sein können, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Ich wünsche mir, dass wir hier in Deutschland die gleiche Kraft entwickeln wie Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel: die Kraft, unsere freiheitliche, offene Gesellschaft aktiv zu schützen.

Gleichzeitig wünsche ich den beiden – und allen Menschen im Nahen Osten – Besonnenheit, Mitgefühl und die Hoffnung auf Frieden. Möge er für alle Seiten möglich werden.

Johannes Püschel

Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch.

Du möchtest:

✔ einen realitätsnahen Lernort
✔ früh Geld verdienen
✔ eine klare berufliche Perspektive
✔ deine Interessen in konkreten Berufen wiederfindenfrüh Geld verdienen
✔ weniger Theorie, mehr Praxis

Dann ist das Georg-Mendheim-OSZ genau das Richtige für dich!

Was musst du tun?

Bewirb dich in der Region bei Betrieben für die Ausbildungsberufe:

Einzelhandel, Büromanagement, Verwaltung, Lagerlogistik, Industrie und Postdienstleistungen

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr in vielen Ausbildungsgängen an unserem OSZ (Aufstiegs-)BAföG erhalten könnt – und zwar ohne es zurückzahlen zu müssen? Besonders attraktiv ist dies etwa in der Ausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher:in: In der Vollzeitausbildung ist elternunabhängiges BAföG von über 800 Euro monatlich möglich. Mit Kindern sogar deutlich mehr. Ein starkes Plus für alle, die sich voll auf ihre Ausbildung und ihre Zukunft konzentrieren möchten.

Starte jetzt deine Zukunft – praxisnah, zukunftssicher und mit Perspektive!

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt.

In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten (das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent!). Alleine von unserer Schule waren es sieben Preisträgerinnen und Preisträger!

Wir beglückwünschen diese sieben Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen! Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und dieser Auszeichnung sind Sie ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg!

Unsere Preisträgerin und Preisträger (von links nach rechts):
Ali Saeedi (Kaufmann im Einzelhandel), Kevin Flemming (Kaufmann für Büromanagement), Dominik Heese (Kaufmann für Büromanagement), Liza Kolecki (Verkäuferin), Maurice Weiß (Fachkraft für Lagerlogistik)

Zwei weitere ausgezeichnete ehemalige Auszubildende unserer Schule waren leider an dem Tag verhindert und konnten den Preis nicht auf der Veranstaltung der IHK Potsdam entgegen nehmen.

Gestern, am 10.November 2025, durften wir an unserer Schule Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel begrüßen – die Gründerinnen des Podcasts „Moin und Shalom“. Ihr Besuch fand im Rahmen der Israelwochen Brandenburg statt. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am Sonntag, dem 9. November, gedachten wir des 87. Jahrestags der Novemberpogrome von 1938.

Begrüßung und Impulse

Nach den einleitenden Worten unseres Schulleiters Stefan Utpott, unseres ehemaligen Schulleiters Dieter Starke sowie einer Begrüßung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, vertreten durch Dr. Kathrin Zehender, folgte ein Impulsvortrag von Dr. Aschheim, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft.

Persönliche Berichte, die unter die Haut gingen

Besonders berührend waren für mich die Beiträge der beiden Podcasterinnen. Sie versuchten, die Ereignisse der letzten Monate aus ihrer persönlichen Perspektive einzuordnen. Offen schilderten sie ihr Leben seit dem 7. Oktober 2023 und gaben uns Einblicke in die Gründe, warum sie gemeinsam mit ihren Familien entschieden haben, aus Deutschland nach Israel einzuwandern.

Beide beschrieben, wie schwer es für sie wurde, ihren jüdischen Glauben frei und sicher in Deutschland zu leben. Sarah erzählte sehr eindrücklich von ihrer Angst im Berliner Stadtteil Neukölln – so groß, dass sie ihrem Sohn schließlich verbot, öffentlich Hebräisch zu sprechen. Dieser Moment war für sie der ausschlaggebende Punkt, nach Israel zu gehen.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht: Warum sollte man ausgerechnet in eine Region ziehen, die ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Mir persönlich wurde jedoch deutlich, dass für viele jüdische Familien der gemeinschaftliche Zusammenhalt und die kulturelle Identität, stärker wiegen als äußere Risiken. Und ehrlich gesagt: Diese Form von Zusammenhalt fehlt mir manchmal auch in Deutschland – jenseits von Oktoberfest und Fußballweltmeisterschaften.

Einblicke aus Israel 

Bewegend war auch, wie authentisch und detailliert Jenny Havemann und Sarah Cohen Fantel aus ihrem Alltag in Israel berichteten. Sie nahmen uns mit in ihre Lebensrealität – bis an den Rand des Gazastreifens – erzählten von Hilfslieferungen, die Israel in das Gebiet sendet, und setzten diese Informationen in Bezug zu Vorwürfen, die international gegenüber der israelischen Regierung geäußert werden.

Der schwierige Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und politischer Realität

Ich kann mir kaum vorstellen, wie herausfordernd es ist, im Kontext eines Kriegsgebiets zu leben und gleichzeitig auf einer Aula-Bühne in Deutschland politische und moralische Fragen gestellt zu bekommen. Die beiden Podcasterinnen meisterten diesen Spagat bemerkenswert souverän, reflektiert und respektvoll.

Was ich aus diesem Tag mitnehme

Für mich wurde an diesem Vormittag erneut klar, welchen Einfluss Medien auf unsere Wahrnehmung haben – und wie dankbar wir sein können, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Ich wünsche mir, dass wir hier in Deutschland die gleiche Kraft entwickeln wie Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel: die Kraft, unsere freiheitliche, offene Gesellschaft aktiv zu schützen.

Gleichzeitig wünsche ich den beiden – und allen Menschen im Nahen Osten – Besonnenheit, Mitgefühl und die Hoffnung auf Frieden. Möge er für alle Seiten möglich werden.

Johannes Püschel

Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch.

Du möchtest:

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Was musst du tun?

Bewirb dich in der Region bei Betrieben für die Ausbildungsberufe:

Einzelhandel, Büromanagement, Verwaltung, Lagerlogistik, Industrie und Postdienstleistungen

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr in vielen Ausbildungsgängen an unserem OSZ (Aufstiegs-)BAföG erhalten könnt – und zwar ohne es zurückzahlen zu müssen? Besonders attraktiv ist dies etwa in der Ausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher:in: In der Vollzeitausbildung ist elternunabhängiges BAföG von über 800 Euro monatlich möglich. Mit Kindern sogar deutlich mehr. Ein starkes Plus für alle, die sich voll auf ihre Ausbildung und ihre Zukunft konzentrieren möchten.

Starte jetzt deine Zukunft – praxisnah, zukunftssicher und mit Perspektive!

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt.

In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten (das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent!). Alleine von unserer Schule waren es sieben Preisträgerinnen und Preisträger!

Wir beglückwünschen diese sieben Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen! Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und dieser Auszeichnung sind Sie ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg!

Unsere Preisträgerin und Preisträger (von links nach rechts):
Ali Saeedi (Kaufmann im Einzelhandel), Kevin Flemming (Kaufmann für Büromanagement), Dominik Heese (Kaufmann für Büromanagement), Liza Kolecki (Verkäuferin), Maurice Weiß (Fachkraft für Lagerlogistik)

Zwei weitere ausgezeichnete ehemalige Auszubildende unserer Schule waren leider an dem Tag verhindert und konnten den Preis nicht auf der Veranstaltung der IHK Potsdam entgegen nehmen.

Gestern, am 10.November 2025, durften wir an unserer Schule Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel begrüßen – die Gründerinnen des Podcasts „Moin und Shalom“. Ihr Besuch fand im Rahmen der Israelwochen Brandenburg statt. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am Sonntag, dem 9. November, gedachten wir des 87. Jahrestags der Novemberpogrome von 1938.

Begrüßung und Impulse

Nach den einleitenden Worten unseres Schulleiters Stefan Utpott, unseres ehemaligen Schulleiters Dieter Starke sowie einer Begrüßung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, vertreten durch Dr. Kathrin Zehender, folgte ein Impulsvortrag von Dr. Aschheim, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft.

Persönliche Berichte, die unter die Haut gingen

Besonders berührend waren für mich die Beiträge der beiden Podcasterinnen. Sie versuchten, die Ereignisse der letzten Monate aus ihrer persönlichen Perspektive einzuordnen. Offen schilderten sie ihr Leben seit dem 7. Oktober 2023 und gaben uns Einblicke in die Gründe, warum sie gemeinsam mit ihren Familien entschieden haben, aus Deutschland nach Israel einzuwandern.

Beide beschrieben, wie schwer es für sie wurde, ihren jüdischen Glauben frei und sicher in Deutschland zu leben. Sarah erzählte sehr eindrücklich von ihrer Angst im Berliner Stadtteil Neukölln – so groß, dass sie ihrem Sohn schließlich verbot, öffentlich Hebräisch zu sprechen. Dieser Moment war für sie der ausschlaggebende Punkt, nach Israel zu gehen.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht: Warum sollte man ausgerechnet in eine Region ziehen, die ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Mir persönlich wurde jedoch deutlich, dass für viele jüdische Familien der gemeinschaftliche Zusammenhalt und die kulturelle Identität, stärker wiegen als äußere Risiken. Und ehrlich gesagt: Diese Form von Zusammenhalt fehlt mir manchmal auch in Deutschland – jenseits von Oktoberfest und Fußballweltmeisterschaften.

Einblicke aus Israel 

Bewegend war auch, wie authentisch und detailliert Jenny Havemann und Sarah Cohen Fantel aus ihrem Alltag in Israel berichteten. Sie nahmen uns mit in ihre Lebensrealität – bis an den Rand des Gazastreifens – erzählten von Hilfslieferungen, die Israel in das Gebiet sendet, und setzten diese Informationen in Bezug zu Vorwürfen, die international gegenüber der israelischen Regierung geäußert werden.

Der schwierige Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und politischer Realität

Ich kann mir kaum vorstellen, wie herausfordernd es ist, im Kontext eines Kriegsgebiets zu leben und gleichzeitig auf einer Aula-Bühne in Deutschland politische und moralische Fragen gestellt zu bekommen. Die beiden Podcasterinnen meisterten diesen Spagat bemerkenswert souverän, reflektiert und respektvoll.

Was ich aus diesem Tag mitnehme

Für mich wurde an diesem Vormittag erneut klar, welchen Einfluss Medien auf unsere Wahrnehmung haben – und wie dankbar wir sein können, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Ich wünsche mir, dass wir hier in Deutschland die gleiche Kraft entwickeln wie Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel: die Kraft, unsere freiheitliche, offene Gesellschaft aktiv zu schützen.

Gleichzeitig wünsche ich den beiden – und allen Menschen im Nahen Osten – Besonnenheit, Mitgefühl und die Hoffnung auf Frieden. Möge er für alle Seiten möglich werden.

Johannes Püschel

Es ist wieder soweit: Am 27. Januar 2026 öffnet das Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum erneut seine Türen und lädt euch herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entdeckt die vielfältigen schulischen und beruflichen Möglichkeiten, die unsere Schule zu bieten hat, und kommt mit Lehrkräften, Schüler:innen und Auszubildenden ins Gespräch.

Du möchtest:

✔ einen realitätsnahen Lernort
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Dann ist das Georg-Mendheim-OSZ genau das Richtige für dich!

Was musst du tun?

Bewirb dich in der Region bei Betrieben für die Ausbildungsberufe:

Einzelhandel, Büromanagement, Verwaltung, Lagerlogistik, Industrie und Postdienstleistungen

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ihr in vielen Ausbildungsgängen an unserem OSZ (Aufstiegs-)BAföG erhalten könnt – und zwar ohne es zurückzahlen zu müssen? Besonders attraktiv ist dies etwa in der Ausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher:in: In der Vollzeitausbildung ist elternunabhängiges BAföG von über 800 Euro monatlich möglich. Mit Kindern sogar deutlich mehr. Ein starkes Plus für alle, die sich voll auf ihre Ausbildung und ihre Zukunft konzentrieren möchten.

Starte jetzt deine Zukunft – praxisnah, zukunftssicher und mit Perspektive!

Am 14.11.2025 fand im Veranstaltungssaal der IHK Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung „Stars der Bildung“ 2025 statt. Bei dieser Preisverleihung werden Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung mit einem sehr guten Prüfungsergebnis gewürdigt.

In diesem Jahr gab es bei der IHK Potsdam 44 Auszubildende, die für ihre herausragenden Leistungen diese Auszeichnung erhielten (das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent!). Alleine von unserer Schule waren es sieben Preisträgerinnen und Preisträger!

Wir beglückwünschen diese sieben Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen! Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und dieser Auszeichnung sind Sie ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg!

Unsere Preisträgerin und Preisträger (von links nach rechts):
Ali Saeedi (Kaufmann im Einzelhandel), Kevin Flemming (Kaufmann für Büromanagement), Dominik Heese (Kaufmann für Büromanagement), Liza Kolecki (Verkäuferin), Maurice Weiß (Fachkraft für Lagerlogistik)

Zwei weitere ausgezeichnete ehemalige Auszubildende unserer Schule waren leider an dem Tag verhindert und konnten den Preis nicht auf der Veranstaltung der IHK Potsdam entgegen nehmen.

Gestern, am 10.November 2025, durften wir an unserer Schule Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel begrüßen – die Gründerinnen des Podcasts „Moin und Shalom“. Ihr Besuch fand im Rahmen der Israelwochen Brandenburg statt. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am Sonntag, dem 9. November, gedachten wir des 87. Jahrestags der Novemberpogrome von 1938.

Begrüßung und Impulse

Nach den einleitenden Worten unseres Schulleiters Stefan Utpott, unseres ehemaligen Schulleiters Dieter Starke sowie einer Begrüßung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, vertreten durch Dr. Kathrin Zehender, folgte ein Impulsvortrag von Dr. Aschheim, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft.

Persönliche Berichte, die unter die Haut gingen

Besonders berührend waren für mich die Beiträge der beiden Podcasterinnen. Sie versuchten, die Ereignisse der letzten Monate aus ihrer persönlichen Perspektive einzuordnen. Offen schilderten sie ihr Leben seit dem 7. Oktober 2023 und gaben uns Einblicke in die Gründe, warum sie gemeinsam mit ihren Familien entschieden haben, aus Deutschland nach Israel einzuwandern.

Beide beschrieben, wie schwer es für sie wurde, ihren jüdischen Glauben frei und sicher in Deutschland zu leben. Sarah erzählte sehr eindrücklich von ihrer Angst im Berliner Stadtteil Neukölln – so groß, dass sie ihrem Sohn schließlich verbot, öffentlich Hebräisch zu sprechen. Dieser Moment war für sie der ausschlaggebende Punkt, nach Israel zu gehen.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht: Warum sollte man ausgerechnet in eine Region ziehen, die ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Mir persönlich wurde jedoch deutlich, dass für viele jüdische Familien der gemeinschaftliche Zusammenhalt und die kulturelle Identität, stärker wiegen als äußere Risiken. Und ehrlich gesagt: Diese Form von Zusammenhalt fehlt mir manchmal auch in Deutschland – jenseits von Oktoberfest und Fußballweltmeisterschaften.

Einblicke aus Israel 

Bewegend war auch, wie authentisch und detailliert Jenny Havemann und Sarah Cohen Fantel aus ihrem Alltag in Israel berichteten. Sie nahmen uns mit in ihre Lebensrealität – bis an den Rand des Gazastreifens – erzählten von Hilfslieferungen, die Israel in das Gebiet sendet, und setzten diese Informationen in Bezug zu Vorwürfen, die international gegenüber der israelischen Regierung geäußert werden.

Der schwierige Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und politischer Realität

Ich kann mir kaum vorstellen, wie herausfordernd es ist, im Kontext eines Kriegsgebiets zu leben und gleichzeitig auf einer Aula-Bühne in Deutschland politische und moralische Fragen gestellt zu bekommen. Die beiden Podcasterinnen meisterten diesen Spagat bemerkenswert souverän, reflektiert und respektvoll.

Was ich aus diesem Tag mitnehme

Für mich wurde an diesem Vormittag erneut klar, welchen Einfluss Medien auf unsere Wahrnehmung haben – und wie dankbar wir sein können, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Ich wünsche mir, dass wir hier in Deutschland die gleiche Kraft entwickeln wie Jenny Havemann und Sara Cohen Fantel: die Kraft, unsere freiheitliche, offene Gesellschaft aktiv zu schützen.

Gleichzeitig wünsche ich den beiden – und allen Menschen im Nahen Osten – Besonnenheit, Mitgefühl und die Hoffnung auf Frieden. Möge er für alle Seiten möglich werden.

Johannes Püschel